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Änderung des site-Befehls der Google-Bildersuche

Bei Google kann man gezielt nach eigenen Inhalten suchen, wenn man den site-Befehl verwendet. So findet man bei der normalen Websuche mit site:train-und-coach.de alle Webseiten der Domain, die hinter dem Doppelpunkt angegeben wird (hier im Beispiel meine eigene Domain). Dies galt auch bisher für die Bildersuche bei Google, doch seit neustem findet man auch beim Befehlt site:train-und-coach.de nicht nur die Bilder, die man auf der Website publiziert hat, sondern auch Bilder von anderen Webseiten, auf die man nur verlinkt hat.

Um nur die von der eigenen Website publizierten Bilder zu finden, verwendet man das neue Befehlswort imagesite. imagesite:train-und-coach.de findet also nur die von der eigenen Website publizierten Bilder.

Da diese Zahlen zwischen imagesite: und site: bei mir unterschiedlich ausgefallen sind, habe ich mal folgenden Befehl ausprobiert:

imagesite:train-und-coach.de -site:train-und-coach.de

Offensichtlich werden so Bilder gefunden, die auf anderen Webseiten per Hotlinking eingebunden wurden. Manche sehen es auch als „Traffikklau“, wenn man einfach die Bilder fremder Webseiten so einbettet, dass das andere Bild wie ein eigenes Bild auf der Webseite erscheint.

Man sollte den Befehl imagesite:eigene-domain -site:eigene-domain gelegentlich verwenden, um zu prüfen, ob denn nicht das Ranking der eigenen Bilder verschlechtert ist. Insbesondere Hotlinking von dubiosen Websites sollte man unterbinden: Einfach den Dateinamen des eigenen Bildes abändern und bei dieser Gelegenheit mal darauf achten, ob denn der Dateiname nicht im Sinne der Suchmaschinen-Optimierung besser verwendet werden sollte: Zugunsten eines Keywords der entsprechenden Webseite. Wenn sich dann im Umfeld des Bildes ebenfalls das entsprechende Keyword findet, dann kann man davon ausgehen, dass dieses Bild besser bei den Bild-Suchmöglichkeiten platziert wird.

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