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Themenfindung und Themenentwicklung beim Content-Marketing

Wer auf das Content-Marketing bei der Findung und Weiterentwicklung von Inhalten setzt, der sollte bestimmen Teilaufgaben konsequent angehen, um nachhaltigen Erfolg auch für die Suchmaschinen-Optimierung sicherzustellen. Am Anfang stehen das Bestimmen und die Konkretisierung der Zielgruppen und ihrer Erwartungen. Bevor Content generiert werden kann, ich eine umfassende Recherche umzusetzen, damit man vergangene und aktuelle Wissensbestände erschließen kann. Parallel zur Content-Produktion finden eine Beobachtung des Marktes und Kundenbefragungen statt, um die Basis des Content-Marketings laufend zu präzisieren.

Content-Marketing ist aktuell die wichtigste Strategie, um Kunden und Interessenten an ein Unternehmen heranzuführen und dort langfristige Bindungen aufzubauen. Es ist wichtig, dass der produzierte Content zu den Bedürfnissen der Leser passt. Zugleich sollte dafür gesorgt werden, dass die Inhalte suchmaschinengerecht aufgebaut sind. Im Content verwendet man prägende Keywords und sorgt durch angemessene Länge und eingebaute multimediale Elemente dafür, dass gute Rangpositionen angebahnt werden.

Doch es ist nicht einfach, neue Inhalte und bestehenden Content unter einen Hut zu bringen. Eher am Beginn der Entwicklung wird man sich dazu in Teams Gedanken machen müssen. Man wird sich fragen, welche schon vorhandenen Inhalte noch ausgebaut werden können. Diese Ideen sind zu fixieren und es sind Verbindungen zu suchen, um aus den Einzelideen ein Netz zu generieren, das die Leitideen tragen kann, die die weitere Content-Entwicklung abbilden soll.

Eine weitere wichtige Phase in der Content-Entwicklung ist die Recherche. Hier sind nicht nur die Trends zu bestimmen, die aktuell bei relevanten Kundengruppen diskutiert werden. Es ist auch gezielt auf die Keyword-Fokussierung zu achten. Trends werden so besser bestimmbar, wenn man die Stichworte formulieren kann, die für starke Nachfrage auf Suchmaschinen-Ergebnisseiten und sozialen Netzwerken sorgen können. Auch die eigene Website und die dort genutzten Inhalte sollten bei der Recherche berücksichtigt werden. Hier kann man erkennen, welche Schlüsselbegriffe Nutzer verwenden, wenn sie sich auf den eigenen Seiten bewegen.

Kundenbedürfnisse und Angebote sollten aber auch dadurch aufeinander bezogen werden, dass man in Kommunikation mit den Interessenten tritt. So kann man Inhalte über soziale Netzwerke oder eigene Blogs weitergeben und die Kunden und Interessenten zur Bewertung herausfordern. Auch direkte Formen der Kommunikation über Telefon, Befragungen und E-Mails sollten genutzt werden, um keine Ansprechmöglichkeiten auszuschließen.

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