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Sekundäre Rankingfaktoren

Für das Ranking auf Suchmaschinenergebnisseiten sind nach wie vor allem die Schlüsselbegriffe oder Keywords relevant, die auf geschickte Art auf der Webseite unterzubringen sind. Primär relevant fürs Ranking ist auch die externe Verlinkung. Doch es gibt weitere sekundäre Rankingfaktoren, die man ebenfalls nutzen sollte, um zu einem besseren Ergebnis für seine Webseiten zu kommen.

Sekundäre Rankingfaktoren umfassen technische Fragen wie die Geschwindigkeit des Seitenaufbaus. Aber auch Designfragen und Verbesserung der Kommunikation können entscheidend dazu beitragen, dass eine Webseite weiter nach oben kommt.

Ladezeit der Webseite

Schnellere Ladezeiten bringen ein besseres Ranking, wenn die primären Rankingfaktoren schon ausgereizt sind. Schnellere Ladezeiten werden erreicht, wenn man Bilder gezielt verkleinert, wenn man auf aufwendige Animationen weitgehend verzichtet und wenn der Webseitencode weitgehend fehlerfrei strukturiert ist.

Design für die Webseite

Damit sind dann Fragen des Webdesigns für Ranking direkt angesprochen. Heutzutage sollte dieses so strukturiert werden, dass auch unterschiedliche Endgeräte damit klarkommen. Das Webdesign sollte sich insgesamt der Funktionalität unterordnen. Zugleich ist darauf zu achten, dass auf allen Webseiten eine einheitliche Handschrift verwendet wird, womit ein guter Wiedererkennungswert erreicht werden kann. Diese Fragestellungen werden allerdings von Suchmaschinen bisher nur wenig berücksichtigt. Sie sind aber wichtig für sekundäre Rankingfaktoren, die mit Kommunikation zusammenhängen.

Kommunikation über soziale Netzwerke und Blogs

Die eigenen Inhalte müssen auch bekannt werden und daher sollte man in sozialen Netzwerken vertreten sein und auch auf eigenen oder fremden Blogs die Inhalte bekanntgeben. Insgesamt wird es gegenwärtig noch nicht angenommen, dass eine gute Facebook-Resonanz einen zu starken Einfluss auf das Ranking hat, doch ein sekundärer Rankingfaktor liegt vor, weil die Resonanz in sozialen Netzwerken auch externe Links unterstützen können. Aktuelle Kommunikation ist auch wichtig, um den Aktualitätsfaktor zu fördern.

Aktualität als sekundärer Rankingfaktor

Auffällig ist seit Jahren der Trend, dass Google zunehmend aktuelle Webseiten bevorzugt. Das fördert nicht im jeden Fall die Qualität der Suchergebnisse, doch am Trend zur Aktualität führt kein Weg vorbei. Man kann dies nutzen, indem man bestehende Webseiten ab und zu behutsam überarbeitet oder ergänzt. Dies muss deshalb zurückhaltend erfolgen, weil sonst schon erreichte Rankings für zentrale Keywords gefährdet sind. Kein Fehler ist es deshalb, wenn man in zusätzlichen Blog- oder Social-Media-Einträgen frühere Inhalte aktuell aufgreift oder in einem kurzen Text einen Dreh findet, der einem alten Inhalt eine neue Perspektive verleiht.

Benutzerfreundlichkeit oder Usability fördert ebenfalls das Ranking sekundär

Benutzerfreundlichkeit hängt eng mit dem Design und der Darstellungsgeschwindigkeit zusammen. Aber auch Fragen der Gesamt-Navigation sind beim Thema Usability angesprochen. Der Besucher kommt mit einem sehr konkreten Rechercheinteresse, das nicht nur auf der gefundenen Webseite zu erfüllen ist. Ergänzende Informationen führen ihn auf weitere Webseiten, wo er neue Informationen bekommt, die im Kontext seines Rechercheinteresses stehen. Fühlt er sich hier gut aufgehoben, dann wird er länger bleiben, was bei den Suchmaschinen teilweise erkannt wird und insgesamt die Reputation der Website fördert.

Entscheidend ist also auch bei den sekundären Rankingfaktoren, dass das Nutzerinteresse erfüllt wird und dass dies zugleich als Alleinstellungsmerkmal für den Besucher erlebt wird. Ist dieser Prozess kommunikativ abgesichert, dann hat man viel zusätzlichen Impuls fürs Ranking gegeben.

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