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Zur richtigen Backlink-Strategie wechseln

Inzwischen ist klar geworden, dass es auf die Qualität von Backlinks ankommt, wenn man ein gutes Ranking erreichen möchte. Einfach möglichst viele Backlinks, das ist nicht das richtige Rezept. Es ist sogar so, dass allzu unnatürlich wirkende Backlinks zu Abstrafungen führen können. Deshalb braucht man ein gutes Backlink-Monitoring, um rechtzeitig zu erkennen, welche Backlinks denn hilfreich sind. Die anderen müssen notfalls entfernt oder entwertet werden.

Wer eigene Webseiten promoten möchte, der sollte immer die Verlinkungen hinterfragen. Das gilt zunächst für die Links, die von eigenen Webseiten auf fremde Websites gesetzt wurden. Hier ist darauf zu achten, dass überwiegend oder ausschließlich Links zu qualitativ guten Seiten gesetzt werden. Das müssen nicht unbedingt Universitäts- oder Wissenschaftsseiten sein. Auch Blogs mit qualitativ guten und ausreichend langen Texten können dann als relevant und nützlich eingeschätzt werden, wenn sie aus dem themennahen Umfeld kommen. Auch wer Einfluss auf die externen Links von fremden Websites auf eigene Webseiten hat, sollte auf die Themennähe achten. Auch sollte man die Qualität der eigenen Links prüfen, womit schlechte Nachbarschaft vermeiden werden kann.

Themennähe ist allerdings kein sehr exaktes Kriterium. Allerdings machen Links dann Sinn, wenn sie zu einem eigenen Beitrag einen Zusatznutzen erbringen können. Die Nützlichkeit des Links ist stets sehr kritisch prüfen, denn ein Link hat auch das Potential, dass die Nutzer von der Webseite zu einem anderen Angebot gelenkt werden. Dies ist ein Effekt, der manchmal nicht erwünscht ist. Aber durch die richtige Verwendung von Keywords kann man dem Einhalt gebieten.

Zur Gewinnung von Backlinks ist es auch wichtig, dass man die eigenen Keywords hinterfragt. Wenn man die wichtigsten eigenen Keywords prüft, dann sollte man diese Prüfung nach einiger Zeit wiederholen. Denn inzwischen können neue Diskussionen dafür gesorgt haben, dass die alte Keywordliste nicht mehr aktuell ist. Durch das Ergänzen der Liste der Keywords und das Publizieren von neuen Webseiten kann das Linksetzen von fremden Webseiten motiviert werden, wenn man interessante und neue Perspektiven gibt, die mit den Keywords zusammenhängen. Denn durch diese neuen Webinhalte ruft man möglicherweise auch neue Interessenten auf den Plan.

Es ist generell sehr wichtig, dass man nützliche Inhalte erstellt, um dann über den Nutzen konkrete Backlinks gewinnen zu können. Um sich dies klarzumachen, stellt man sich einen typischen Nutzer der eigenen Webseiten vor und überlegt, wie man dessen Nutzen optimieren kann. Dass hierfür noch Bedarf besteht, kann man sich immer dann klarmachen, wenn man mal wieder eine Webrecherche umsetzt, die auch nach längerem Suchen noch kein vernünftiges Ergebnis erbracht hat. Diese Recherchen weisen dann darauf hin, dass es noch Erklärungsbedarf gibt, der durch eine neue und informative Webseite gut gefüllt werden kann. Diese neue Webseite hat dann Potential, um Backlinks zu generieren.

Linkbudget ist ein weiterer Begriff, den man im Zusammenhang mit Backlinks durchaus thematisieren kann. Es sollte klar sein, dass man Zeit und Geld braucht, um neue Links zu gewinnen. Diese Zusammenhänge gelten auch, wenn man nicht direkt Ressourcen rausrückt, um neue Links zu bekommen. Das Linkbudget sollte rechnerisch bestimmt werden, damit man eine Vorstellung davon hat, welchen Aufwand mit neuen externen Links verbunden ist.

Hat man nach einer gewissen Zeit einige Links gewonnen, dann ist die Verteilung der Links zu prüfen, um ein Maß für die Natürlichkeit der Links zu bekommen. Es ist selten gut, wenn alle oder fast alle Links von Blogs kommen. Es sollten auf jeden Fall Links existieren, die nicht direkt über Blogkommunikation gewonnen wurden. Artikelverzeichnisse und Foren sind also nach wie wichtig, um die Linkverteilung insgesamt auf eine bessere Basis zu stellen. Bei Artikelverzeichnissen und Foren ist auf inhaltliche Bedeutsamkeit achten. Die Themen dieser Angebote sollten in einer gewissen Übereinstimmung mit dem eigenen Angebot stehen.

Blogkommentare sind immer noch hilfreich, weil man so recht schnell zu neuen externen Links kommen kann. Allerdings sollte man sich ernsthaft und ausführlich in fremden Blogs mit den dortigen Inhalten auseinandersetzen, wenn man die Blogkommentare und Trackbacks für ein erfolgreiches Linkbuilding nutzen möchte. Auch hier ist mit inhaltlichem Bezug zu argumentieren.

Es sollte klar geworden sein, wie vielfältig die Möglichkeiten sind, qualitativ gute Backlinks zu gewinnen. Gute Backlinks haben nach wie vor das Potential, ein gutes Ranking nach und nach zu fördern. Die gewonnen Backlinks sollten dokumentiert und regelmäßig auf Stimmigkeit geprüft werden. Erkennt man hier Mängel, dann sollte man sich nicht scheuen, die externen Backlinks vom Webmaster entfernen zu lassen. Notfalls muss man auch auf Google direkt zurückgreifen, um Backlinks unwirksam zu machen.

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